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Daniel Zlinszky

Team Atventure beim Talisker Whisky Atlantic Challenge 2019/20

By | Staempfli Around the World | One Comment

Team Atventure im Ziel

Willkommen in Antigua!

Florian Ramp ist am 10. Februar 2020 im Ziel angekommen.
Nach einem schnellen Endspurt mit viel Rückenwind stoppte die Uhr der Talisker Whisky Atlantic Challenge 2019 um 07:00 Ortszeit/12:00 UTC!

Insgesamt 59 Tage, 22 Stunden und 9 Minuten hat Florian gebraucht um die 3’000 Meilen über den Atlantik zu rudern – was für eine Leistung!

Live-Stream und Frühstück.

Die Zielankunft in Antigua ist live nachzuschauen via Atlantic Campaigns (auch ohne Facebook-Login mittels folgendem Link möglich: Live-Stream Arrival Team Atventure), inklusive Interview mit dem Race Director Carsten Heron Olsen (ab Minute 18): “Es fühlt sich unglaublich an, ich habe nie gedacht, dass ich das alleine schaffen würde. Es ist grossartig, im Ziel zu sein. Und danke allen, den Sponsoren, Freunden, der Familie und speziell auch Dominic – ohne ihn ich das niemals geschafft hätte!” Und so gönnt sich Florian danach wohlverdient, auf nicht mehr wackeligem Untergrund, morgens um 07:00 seine erste “richtige Mahlzeit” nach über zwei Monaten Abenteuer: grilled chicken sandwich with french fries. Än Guete!

Herzlichen Glückwunsch von uns allen

Die Hälfte ist geschafft!

Seit einem Monat auf dem Atlantik – ein Rückblick.

Am 21.12.2019, nach neun Tagen auf rauer See, hat sich Dominic entschlossen, wegen anhaltender und einschneidender Seekrankheit das Rennen abzubrechen. Es war eine harte Entscheidung für ihn, das Rennen und damit seinen Traum (inklusive knapp einem Jahr Vorbereitungszeit) vorzeitig zu beenden.

Das Team Atventure lag danach für drei Tage auf Para-Anker, um ihre Position bis zum Eintreffen der Support-Yacht zu halten. Die Yacht Suntiki, auf welcher auch der Rennarzt war, evakuierte Dominic am 24.12.2019 sicher und erfolgreich.

Nach weiteren drei Tagen auf See traf die Yacht auf den Kapverden ein. Nach einigen Tagen Ruhe und Erholung ist Dominic am 1. Januar 2020 gut in der Schweiz gelandet.

Gemeinsam hat das Team Atventure die Entscheidung getroffen, dass Florian nach der Evakuierung von Dominic alleine weiter rudert in Richtung Antigua. Das bedeutet, dass das Team Atventure nach wie vor offiziell im Rennen ist.

Aufgrund der Rennverzögerung durch die Evakuierung sind einige Plätze in der Rangierung verloren gegangen. Das Team Atventure ist jedoch zuversichtlich, dass noch einige Positionen bis ins Ziel gut gemacht werden können. Zurzeit liegt das Team auf dem 29. Rang aller Boote, an fünfter Stelle der Kategorie Paare und an vierter Stelle der Kategorie Solo. Die Zielankunft in Antigua wird Mitte Februar erwartet.

Florian ist auf Kurs.

Florian ist nach wie vor fit und motiviert, für das Team Atventure und seinen Teamkameraden Dominic das Boot Aphrowdisia nach Antigua zu rudern. Nach einigen Tagen Eingewöhnungszeit hat er seinen Rhythmus gefunden. Meistens scheint die Sonne und kommt ein kleines Unwetter mit Regen, Wind, hohen Wellen und seitliches Umkippen des Bootes wie vorletzte Nacht, so nimmt es Florian gelassen.

Impressionen sind auf Instagram zu finden.

Dominic ist gut in Zürich gelandet.

Dominic ist Anfang Januar gut in Zürich angekommen und bleibt nach wie vor Teil des Team Atventure und wird Florian im Hintergrund unterstützen – sei es mit täglichen Rennverlaufs-Update, Inputs zur Technik an Bord, Hinweise zur Instandhaltung des Bootes, Wetteranalyse, Anweisungen zur Routenwahl, etc.

Foto: Dominic Schaub vor dem Start, Credits: Atlantic Campaigns and Talisker Whisky Atlantic Challenge

Dezember 2019

Mit dem zürcher Duo Florian Ramp und Dominic Schaub stehen in diesem Jahr 2 Ruderer des Grasshopper Club Zürich Sektion Rudern am Start, mit Ihrem Ruderboot “Aphrowdisia” starten Sie ab dem 12. Dezember über den Atlantik in Richtung Antigua.

Wir durften in der Vorbereitungszeit hautnah miterleben, wie die 2 sich Tag für Tag auf die Atlantik Überquerung vorbereitet haben. Durch die Nähe (da das Boot bis zur Verschiffung nach Gomera auf unserem Gelände gelagert wurde) konnten wir mit unserem KnowHow und unseren Fähigkeiten die 2 Ruderer Tatkräftig unterstützen. “Pimp my Aphrowdisia”
In unzähligen Stunden wurde geschraubt, geklebt, geschweisst und diskutiert und auch vieles wieder geändert.
Das Boot war ein Publikumsmagnet, viele Spaziergänger, Restaurantbesucher , Ruderer und sonstige interessierte, standen jeweils um das Boot, wenn man daran Arbeitete oder die 2 es zu Ihren unzähligen Fahrten ausgeführt hatten.
Im August kam ein kahles weisses Boot zu uns und verliess unser Gelände als grüne, “aufgepimpte” Rennmaschiene. Ob an den Ruderplätzen, an den Schotts oder auch in den Kabinen, es gab noch viel zu montieren, zu befestigen oder zu verbessern. Das Stämpfli Team versuchte jeden Wunsch von Dominic und Florian zu erfüllen.
Die Überfahrt ca. 5000km in 45 Tagen kann per Tracker auf der Webseite TWAC2019 mitverfolgt werden. Besuchen Sie auf jeden Fall die Webseite Team Atventure es ist spannend zu lesen was die 2 Planen. Folgen Sie den beiden auf Facebook oder Instagram oder unterstützen Sie eine oder mehrerer Meilen via Twint. Auf jeden Fall freuen wir uns auf die wahrscheinlich spannenden See-Geschichten.
Wir sind stolz darauf, auch dieses Jahr wieder mit unserem Namen auf dem Boot dabei zu sein.

Bootswartekurs 1+2

By | StaempfliMoments | No Comments

Am vergangenen Wochenende vom 23.-24.11.2019 fand der erste SWISS ROWING – Bootswartekurs “Reparaturen an Modernen Ruderbooten ” bei uns statt.
Der Wochenendkurs war bereits vor der offiziellen Ausschreibung praktisch ausgebucht. Was auf ein grosses Interesse schliessen lässt.
Daniel Zlinszky und Nik Jeck standen das ganze Wochenende für die unzähligen Fragen mit den entsprechenden Antworten zur Verfügung.
Es wurde Zugehört, notiert, epoxiert und laminiert, gespachtelt und mit Spraydosen gespritzt. Mit dem Ziel, die Schäden aus dem Club und den damit entstehenden Aufwand besser einschätzen zu können. Ein zentraler Punkt des Wochenendes war es, sich untereinander austauschen zu können und die verschiedenen Handhabungen der jeweils anderen Clubs kennenzulernen. Kulinarisch wurden wir von Alice und Ihrem Team von www.bootshaus-events.ch im Seeclub Zürich jeweils verwöhnt. So konnten sich die Teilnehmer auch am Nachmittag noch gut konzentrieren. Wir danken Euch für Euer Interesse und vielleicht sehen wir uns in einem der nächsten Kurse wieder.

Da die Nachfrage sehr gross war, haben wir uns entschieden, diesen Winter noch einen weiteren, ausser-ordentlichen Kurs für das Wochenende vom 1.-2.2.2020 anzubieten.
Anmeldungen bitte über: info@swissrowing.ch

Die neuen kugelgelagerten Rollsitzräder sind da, jetzt auch für Empacherrollsitze

By | Neuigkeiten Material | No Comments

Unsere neue Serie ist bereit für die Ruderer.
Unsere seit Jahren in der Schweiz produzierten kugelgelagerten Rollsitzräder sind nun in 2 Versionen verfügbar.
Unsere Standard-Abmessung von 34.5mm und neu die kleineren 32mm (kompatibel zu Empacher Rollsitzen)
Jedes Rad wird präzise aus dem Vollen gefräst und sorgt daher für eine ruhiges Rollen auf den Schienen.
Bestellen Sie noch heute Ihre neuen Rollen. Sie werden den Unterschied spüren.

Head of the River HORR und Vet’s Head Vesta 2019 in London

By | Transport | No Comments

Auch in diesem Jahr findet am 30.3.2019 der Head of the River Race (Open Class) und am 31.3.2019 das Vets Head Vesta (Masters) in London statt, ein toller Event für 8er von jung bis alt. Eindrücklich wie an beiden Tagen mehr als 250 im Head-Start gegeneinander fahren. Seid auch mit dabei, wir führen für Euch den Transport durch. Meldet Euch an und reserviert einen Platz auf unserem Anhänger. Es lohnt sich…

Head of the River HORR und Vet’s Head Vesta 2019 in London

By | Transport | No Comments

Auch in diesem Jahr findet am 30.3.2019 der Head of the River Race (Open Class) und am 31.3.2019 das Vets Head Vesta (Masters) in London statt, ein toller Event für 8er von jung bis alt. Eindrücklich wie an beiden Tagen mehr als 250 im Head-Start gegeneinander fahren. Seid auch mit dabei, wir führen für Euch den Transport durch. Meldet Euch an und reserviert einen Platz auf unserem Anhänger. Es lohnt sich…